Twitter Bibelrekordversuch

Mein Tweet
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Die ganze Bibel soll in der Zeit des Kirchentags in Bremen per Crowdsourcing zusammengefasst werden. Auf der Website ist dazu die Bibel in viele kleine Schnipsel unterteilt und diesen ein vierstelliger Code zugewiesen. Wer möchte, kann direkt über die Website einen solchen Abschnitt in eigenen Worten zusammenfassen, 140 Zeichen. Natürlich kann man die Zusammenfassung auch twittern (deswegen die 140 Zeichen). Dazu die Infos aus der FAQ:

  • Bibelstelle auf der Website auswählen, am besten eine bisher noch nicht von einem anderen Teilnehmer zusammengefasste Stelle (zu finden unter: „Wo noch was zu tun ist!“ oder einfach die Bibel durchklicken)
  • Als Tweet zusammenfassen auf 140 Zeichen, dabei den Code und das Hashtag #ebl nicht vergessen und abschicken.

Ich habe z.B. Kolosser 3, 11-17 zusammengefasst und als Tweet verschickt. Diesen Vers findet dann man hier inkl. meinem Tweet auf der Website. Eigentlich sollte der Bibelrekord-Twitterbot meinen Tweet erneut versenden, aber bisher kam noch nichts. Vielleicht hats den Bot wegen den vielen Hashtags die ich verwendet habe verspult?

Über Cedric Weber

Ich schreibe seit Mai 2003 zu Themen rund um das Web2.0, Enterprise2.0, Social Software, Wikis, Weblogs, online Kollaboration, Instant Messaging, sowie Linux / Ubuntu und Apple. Dazwischen findest du Themen aus meinem Alltag – über Glaube und Spiritualität, Fotografie, Musik und vieles andere.

2 Gedanken zu „Twitter Bibelrekordversuch

  1. Die Idee ist echt geil, ich frag mich ins Geheim, ob das in der Zeit vor der Volxbibel möglich gewesen wäre. Wäre ja schön, wenn wir dahin den Weg auch geebnet hätten. Was ich höre, soll dieses Twitterbibelbuch auch in den Druck gehen. Hätten sehr viele Autoren…das ist schon spannend. Nur wie die dann die Rechtefrage klären, wäre mir schleierhaft.

  2. Hallo Martin, ehrlich gesagt ist mir das ganze zumindest im Bezug auf die Verwendung von Twitter schleierhaft. Für alle anderen gelten die AGBs bei Anmeldung an der Website – denke ich:

    11. Rechte an Inhalten
    Der Nutzer räumt evangelisch.de mit dem Einstellen seines Beitrags in ein Forum ein unbeschränktes, unwiderrufliches und übertragbares Nutzungsrecht an dem jeweiligen Beitrag ein, welches evangelisch.de zu jeglicher Art der Verwertung, insbesondere zur dauerhaften Vorhaltung des Beitrags in dem entsprechenden Forum sowohl auf ihren Seiten als auch auf den Webseiten ihrer Kooperationspartner sowie zur sonstigen Vermarktung des Forums, berechtigt.

    evangelisch.de hat damit das Nutzungsrecht an allen Beiträgen zu den von ihr betriebenen Diskussionsforen. Eine Vervielfältigung oder Verwendung der Beiträge oder deren Inhalte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von evangelisch.de nicht gestattet. Das Kopieren, Herunterladen, Verbreiten und Vertreiben sowie Speichern von Inhalten auf evangelisch.de bzw. Dritter ist, mit Ausnahme des Cachens im Rahmen des Besuchs der Forenseiten, ohne deren ausdrückliche Einwilligung nicht gestattet.

    Wenn man aber schlicht via Twitter eine Zusammenfassung geschrieben hat und einfach nur die Hashtags #ebl und #code verwendet hat, hat man IMHO noch lange nicht diese AGBs akzeptiert.

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