Archiv der Kategorie: Ubuntu

Ubuntu – Image erstellen mit dd

Heute wurde wie geplant Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) freigegeben. Wer wie ich einiges am Rechner herum gebastelt hat, tut gut vor dem Upgrade alle Daten zu sichern. Mit dem Befehl dd (Disk Dump) ist es recht einfach ein komplettes Image einer Festplatte zu erstellen.

Dazu benötigt man als erstes eine Live-CD von der man den Rechner startet. Es ist verständlicherweise nicht möglich eine Festplatte zu sichern auf die aktuell geschrieben wird. Jede ältere Ubuntu-CD sollte funktionieren. Nach dem Start sollte man nachsehen ob evtl. die zu sichernde Platte gemounted ist und diese ggfs unmounten.

Mit dem Befehl fdisk kann man sich einen Überblick über die Festplatte verschaffen:

~$ sudo fdisk -l

Außerdem sollte man nun eine weitere Festplatte mit ausreichend Speicherplatz zur Verfügung haben auf die man das Image schreiben kann. Eine externe Festplatte wäre z.B. eine Option. Achtung: Der Befehl dd überschreibt sofort ohne Rückfragen. Bei falscher Verwendung kann man sich natürlich seine Daten damit überschreiben:

dd if=Quelle of=Ziel <Optionen>

Um z.B. die Festplatte /dev/hda3 nach /Media/Data zu sichern verwendet man folgenden Befehl:

dd if=/dev/hda3 of=/Media/Data/hda3-image.img

Platzsparender wird das Image abgelegt wenn, man es mit gzip komprimiert:

dd if=/dev/hda3 | gzip -9 > /Media/Data/hda3-image.img.gz

Weitere Informationen findet man wie üblich sehr gut aufbereitet um Ubuntuusers-Wiki.

Ubuntu Update von Jaunty Jackalope auf Karmic Koala beta

Update auf Karmic Koala
Update auf Karmic Koala

Meine eee box habe ich vorzeitig auf das neue Ubuntu 9.10 Karmic Koala aktualisiert. Dies ist sehr einfach möglich in dem man im Terminal folgenden Befehl eingibt:

update-manager -d

Dadurch wird der Update-Manger mit der Option auf die neue Betaversion zu aktualisieren gestartet. In meinem Fall war das Update innerhalb von ca. 1,5 – 2 Stunden erledigt, inkl. dem Download aller benötigten Dateien mit meiner eher lahmen DSL Verbindung (~4000).

Die Benutzeroberfäche hat sich etwas verändert. Sehr schön sind viele nette grafische Details die mir sehr gut gefallen und einen sauberen und aufgeräumten Eindruck vermitteln. Nachdem auf meiner noch leeren eee box(*) das Update funktioniert hat, werde ich in den nächsten tagen auch mein Notebook auf 9.10 bringen.

(via Produnis)

* Ich experimentiere immernoch am “Wohnzimmerstyle”. Muss wohl noch ein paar Multimedia Tools testen, vor allem die Fernsteuerung funktioniert mit UNR nicht einfach “out of the box”. Vielleicht hat jemand einen Vorschlag?

die neue Hardware

Das neue Macbook Pro
Das neue Macbook Pro

Heute kam es an, das schicke Macbook Pro 13,3′. Und was bleibt anfangs, als einfach das ungewohnte OS-X Betriebssystem zu verwenden. Eigentlich wollte ich ja nur die Hardware haben. Aber bevor man loslegt und Linux installiert, versucht man dann doch mal wie man mit dem Schnee-Leoparden klar kommt. Viele Kleinigkeiten nerven, besonders wenn man wie ich besonders Tastaturaffin ist. Kann mir z.B. jmd sagen, warum man scheinbar eine Checkbox im Browser nicht per Tabulatur erreichen kann? Simples löschen per Tastatur muss man auch erst mal erfragen und er-googeln. Es funktioniert mit cmd & Backspace – allerdings nicht mit gemounteten Dateien – wie ich dann wieder bemerkt habe. Aber so langsam findet man für alles ein mehr oder weniger praktische Lösung….
Wie kann man z.B. per Tastatur mit dem Cursor ganze Wörter markieren oder überspringen (was in Windows und Linux z.B. mit Shift Strg und Pfeil funktioniert)?

Gut ist natürlich an OS-X, dass es nun mal schon vorinstalliert ist und natürlich auf das Macbook abgestimmt. Sicherlich werde ich mich in den nächsten Tagen noch genauer damit auseinandersetzen, wie ich evtl. parallel ein Ubuntu zum laufen bekomme und evtl. auch noch ein Windows. Vorerst werde ich mich wohl mit der Installation von Virtualbox begnügen, meine Windows Installation aus Ubuntu importieren und Ubuntu Karmic Koala installieren.

Posted via email from mzungu’s posterous

Autostart in Ubuntu

Programme die man bei jeder Anmeldung benötigt kann man natürlich auch unter Ubuntu automatisch starten. Dazu muss einfach System/Einstellungen/Startprogramme aufgerufen werden und dort das entsprechende Programm hinzugefügt werden. Ich habe beispielsweise meinen aktuellen Instant-Messenger Pidgin dort eingetragen.

Autostart unter Ubuntu
Autostart unter Ubuntu

Außerdem habe ich dort den Start der Tracker-Suche deaktiviert, da ich diese nicht verwendet habe und teilweise Performance Probleme hatte. Den Pfad zu einem Programm findet man z.B. indem man in einem Terminal type programm eintippt:

$ type pidgin
pidgin is /usr/bin/pidgin

Die meisten Anwendungen befinden sich in /usr/bin oder auch in /opt.

Google Chrome für Ubuntu

…ist noch nicht veröffentlicht, nein, aber scheinbar in fleißiger Entwicklung. Ich habe es mal gewagt und trotz aller “Warnungen” eine Entwicklerversion auf Ubuntu installiert. Die ersten kurzen Tests sind positiv, stellenweise scheint das Rendern der Seiten etwas langsam. Ich werde den Browser in den nächsten Tagen verwenden und sehen, ob er vielleicht jetzt schon eine brauchbare Ergänzung zum Firefox ist. Unter Windows habe ich bisher Chrome als zusätzlichen “Surfbrowser” verwendet. Dazu funktioniert Google Chrome auch grundsätzlich erstmal. Unfertig in der Linux Version sind vor allem die Plugins z.B. Flash, wie man aus folgendem Hinweis entnehmen kann:

This is an in-progress build of Google Chrome on Linux.

We are still working on many pieces, in particular:

  • Plugins (e.g. Flash) are partway implemented and will cause frequent crashes. Use –enable-plugins to turn them on if you’re ok with that; the browser is otherwise quite stable
  • Printing
  • Other parts of the browser are notably incomplete, poorly tuned and broken. User beware!

Den Download der aktuellen Entwicklerversion für Linux Ubuntu bekommt man als .deb-Paket (hier für 64bit Linux Systeme, hier für Mac). Windows Nutzer bekommen die aktuelle freigegebene Version direkt auf der Google Chrome Website. Wer unter Windows unverbindlich testen möchte, sollte sich die Portablen Versionen die es bei Caschy gibt ansehen.

Einige Screenshots.

Das Ubuntu Netbook Remix auf die eee Box?

Nachdem ich mir die Tage eine eee Box B206 zugelegt habe musste nun natürlich ein passendes Betriebssystem drauf. Leider gibt es die B206 bislang wohl nicht mit Linux (und entsprechend den 2GB RAM). Als Distribution habe ich mit nun vorerst Ubuntu Netbook Remix (UNR) angelacht. Leider funktioniert dies in der aktuellen Version mit der ATI Mobility Radeon HD 3450 Grafikkarte nicht wirklich! Hier dennoch einige Hinweise zur Installation.

Installation von UNR

UNR gibt es als passendes Image zum Download auf der Release-Seite, aktuell das ubuntu-9.04-netbook-remix-i386.img. Unter Ubuntu 9.04 sollte es außerdem unter Zubehör den ImageWriter geben, mit dem man komfortabel aus dem UNR-Image einen Bootfähigen USB-Stick erstellen kann. Wenn diser wie in meinem Fall nicht vorhanden ist, kann man diesen einfach installieren:

sudo apt-get install usb-imagewriter

(Alternativ für 8.10 als .deb-Packet hier)

Nun kann man den Imagewriter starten, das UNR Image und den USB-Stick wählen (min. 1GB) und starten.

USB-Stick mit Imagewriter erstellen
USB-Stick mit Imagewriter erstellen

Als erstes muss man im BIOS sicherstellen, dass die eee Box von USB bootet. Man sollte wissen, dass man bei der eee Box mit F8 in das Bootmenü kommt, bzw. mit ESC in das BIOS (nicht wie ich vermutet hatte mit F2 oder F12). Die Installation ist alternativ aus dem Livesystem oder direkt aus dem Bootmenü möglich und ist innerhalb ca. 30 min erledigt.

Nach der Installation ist vor der Installation

Leider ist es damit nicht getan. Der Aufbau der Grafik mit der ATI Mobility Radeon HD 3450 und den mitgelieferten Treibern ist fast unmöglich. Zum Glück wird relativ schnell die Aktivierung der proprietären Treiber angeboten und mit etwas Geduld und geschick kann man die Installation starten. Wichtig: Man sollte vor dem aktivieren des Treibers die Netbookansicht deaktivieren! Die in der Netbook-Variante verwendeten Effekte legen scheinbar alles lahm und es ist nicht möglich damit aktuell zu arbeiten. In der normalen Ubuntu Oberfläche kann man verwunderlicher weise mit dem Grafiktreiber gut arbeiten.

Als nächstes kommen eine ganze Ladung an Updates die zu installieren sind. Leider noch nichts um UNR wirklich im Wohnzimmer-Look zu betreiben. Ich bin aktuell auf der Suche nach Lösungen  und hoffe dass bald neue Versionen veröffentlicht werden. Eigentlich hatte ich gehofft, dass eine Box mit Linux nur eine Frage der Zeit ist, aber bislang gibt es die B206 nur mit Windows XP Home zu kaufen. Natürlich funktioniert auch die Fernbedienung unter UNR nicht, aber das hatte ich auch nicht gewagt zu hoffen.

Alternativen?

Windows XP scheint derzeit die einzige Alternative zu sein. Ich habe auch Easy Peasy ohne Erfolg als Liveversion getestet. Bislang finde ich online leider kaum informationen zu Linux und der B206. Vielleicht hätte doch ein Mac Mini her gehört? Natürlich habe ich auch noch längst nicht alles erforscht was es auf dem Linuxmarkt so gibt. Netbux hat schon vor einiger Zeit eine schöne Zusammenfassung zu verschiedenen Linuxdistributionen für Netbooks erstellt. Neben dem bereits erwähnten Easy Peasy möchte ich mir evtl. noch Moblin, Eeebuntu, oder Foresight Linux ansehen. Easy Peasy gibt es jetzt auch in Version 1.5 als RC. Wenn alle Stricke reissen, kann man es natürlich auch noch mit OS X versuchen, halt einfach kein Windows ;-).

Ubuntu 9.04: Probleme mit Flash

ubuntu-iconEinige Flashfilme funtionieren unter Ubuntu 9.0.4 nicht, u.a. die Interviews auf Vimeo von Africa-Gathering. Wie so häufig kann ich inzwischen nicht mehr genau sagen was alles dazu beigetragen hat, damit nun  alles wieder funktioniert. Ich habe zuvor das Flash-Paket direkt von der Adobe-Website installiert.  Was aber aktuell die Funktion wieder hergestellt hat ist dieser Hinweis aus dem Vimeo Forum:

Run System>Administration>Synaptic Package Manager. Then search “swfdec”, select “libswfdec-0.6-90” and “swfdec-mozilla” and remove them. Start up Firefox with a flash website and the flash plugin installation should pop up again.

Ich habe lediglich “swfdec-mozilla” entfernt, bibswfdec-0.6-90″ habe ich nicht gefunden. Verwunderlicher Weise funktionieren nun die Flash-Filme, ohne erneut Flash installiert zu haben –  wie im Hinweis oben. Seltsam…

Ubuntu: WIN-Taste und FESTSTELLTASTE anpassen

Als Windows Poweruser vermisst man natürlich relativ schnell die bekannten Tastenkombinationen, z.B. um den Desktop anzuzeigen oder Eigene Dateien zu öffnen. Natürlich gibt es unter Ubuntu für vieles ebenfalls Tasttaturkombinationen, aber warum nicht die Windows-Taste wie gewohnt verwenden?

Der Geek am Ubuntu-Stand auf der CeBIT hat es zwar nicht auf Anhieb gefunden, mir jedoch einen guten Hinweis gegeben. Als erstes muss man die Windows-Taste in eine sog. Modifier-Taste umwandeln, um damit Tastaturkombinationen zu ermöglichen (ähnlich wie STRG, ALT oder SHIFT).

Ändern kann man das unter System/EinstellungenTastatur und dort bei Belegungen/Other Options… Dort wählt man unter Alt/Win key behaviour den Punkt Hyper is mapped to the Win-Keys aus.

Jetzt kann man wie erwartet unter System/Einstellungen/Tastenkombinationen die WIN-Taste konfigurieren. Ich habe folgende Kombinationen gesetzt:

  • Desktop / Bildschirm sperren | WIN + L
  • Desktop / Persönlicher Ordner |  WIN + E
  • Desktop / Suchen | WIN + F
  • Desktop / Den “Anwendungen ausführen” Dialog des Panels anzeigen | ALT + Leertaste
  • Desktop / Ein Terminal starten | WIN + R
  • Fenstermanagement / Alle Fenster verbergen und den Desktop fokussieren | WIN + D

Wie man sieht kann man dort beliebige Einstellungen festlegen um die gewohnte Arbeitsweise beibehalten zu können.

Feststelltaste / Caps Lock

Eine der nervigsten und überflüssigsten Tasten (zumindest im deustchen Sprachgebrauch) ist die FESTSTELLTASTE. Wer sich erinnert, damit hatte ich ja schon einmal Ärger. Ich habe sie mit den Ubuntu Tastatureinstellungen einfach in eine STRG-Taste geändert. Dies kann man unter System/EinstellungenTastatur und dort bei Belegungen/Other Options… im Bereich Crtl key position tun. Dort aktiviert man Make CapsLock an additional Ctrl.

Noch mehr Hinweise findet man übrigens bei Umstieg auf Ubuntu.

Ubuntu: Firefox Profil importieren

FirefoxWirklich einfach und mE wichtig zum Umstieg von Windows auf Ubuntu ist die Übernahme der Browsereinstellungen – zumindest wenn man wie ich Firefox intensiv verwendet und einige Anpassungen gemacht hat.

Die einfachste Möglichkeit ist das komplette Verzeichnis mit den Benutzereinstellungen in die Ubuntu-Installation zu kopieren.

  • Als erstes sollte man unter Ubuntu einen alternativen Browser öffnen (z.B. Epiphany um diese Doku zu lesen) und den Firefox beenden.
  • Als nächstes habe ich unter Ubuntu das Verzeichnis /home/BENUTZERNAME/.mozilla/firefox in firefox_alt umbenannt damit ich es jederzeit wieder herstellen kann.
  • Jetzt einfach des komplette Firefox-Verzeichnis aus der Windows-Installation (irgendwo hier: Dokumente und Einstellungen/BENUTZERNAME/Anwendungsdaten/Mozilla/Firefox) an diese Stelle kopieren.
  • Beim Neustart von Firefox werden ggfs. die unter Windows installierten Plugins auf Kompatibilität überprüft.

Das wars schon, jedenfalls bei mir. Wer Probleme hat, sollte evtl. noch die Schreibrechte überprüfen. Ausführlich und ergänzend wird das ganze im Ubuntu-Wiki erklärt. Noch besser ist natürlich die Einstellungen Platformübergreifend unter beiden Betriebssytemen zu nutzen, aber das war mir jetzt doch zu aufwändig.

Noch mehr Ubuntu Einsteiger

ubuntu-logoKürzlich habe ich endlich mal Ubuntu installiert. Warum? … Weil es Open Source ist, es Spaß macht und – ja, es funktioniert (bisher) problemlos auf meinem Dell Inspiron 6400 Notebook. Natürlich hab ich mir das Ganze zuerst Live vom USB-Stick aus angeschaut. Nachdem scheinbar alles sofort erkannt wurde und ich sogar meinen externen Monitor am Notebook korrekt konfigurieren konnte, beschloss ich zu starten. Die Installation verlief problemlos, allerdings sollte man sich doch etwas mit der Partitionierung auseinandersetzen – falls man gleichzeitig Windows installiert lassen will.

Hier nun meine ersten Tipps und Todos mit Ubuntu 8.10:

1. Software: Folgende Software habe ich dann erst mal installiert (über Anwendungen > Hinzufügen/Entfernen), um die aktuell laufenden Tools aus Windows zur Verfügung zu haben. Um auch Software zu installieren die nicht unter einer Open Source Lizenz steht, müssen zusätzliche Installationsquellen wie hier erklärt eingestellt werden.

  • Pidgin Messenger
  • Skype
  • Flickr Uploader
  • Last.fm
  • Eclipse

2. Fonts: Im Browser nerven mich außerdem recht schnell die unter Linux  fehlenden  Microsoft Schriftarten.  Diese können einfach nachinstalliert werden:

Unter System > Administration > Synaptic Pachage Manager nach “msttcorefonts” suchen und installieren. Noch schneller geht’s mit folgendem Befehl im Terminal (Applications > Accessories > Terminal ) :

sudo apt-get install msttcorefonts

Damit bekommt man dann u.a. Arial, Comic Sans MS (juhu, welch Segen! ;-)), Courier New, Georgia, Times New Roman, Verdana.

3. Adobe Air: Für einige Anwendungen wie Twihrl, Tweetdeck oder Toggl-Timer benötige ich Adobe Air:

  1. Das Adobe-Air Paket herunterladen. Man bekommt es für Linux unter http://get.adobe.com/de/air/
  2. Die heruntergeladene Datei AdobeAIRInstaller.bin ausführbar machen:
    chmod +x AdobeAIRInstaller.bin
  3. Um die Installation zu starten die Datei AdobeAIRInstaller.bin als root ausführen:
    sudo ./AdobeAIRInstaller.bin

Danach werden automatisch alle .air-Dateien per Doppelklick installiert. Meist kann man auch die AIR-Anwendungen direkt von der jeweilligen Website installieren. Folgende Anwendungen verwende ich derzeit: Tweetdeck (für Power-Twittering), Twhirl (wenn ich mich wieder beruhigt habe), Toggl (zum Timetracking).

Erste Probleme:

Anwendungen/ Hinzufügen/Entfernen funktionierte vermutlich nach dem automatischen Update nicht mehr. Neuinstallation des Anwendungsmanagers brachte Abhilfe:

sudo apt-get --reinstall install gnome-app-install

Mein Sound verendet der öfteren nachdem ich aus dem Ruhezustand boote. Ist ärgerlich, werde wohl noch etwas googlen müssen. Ein Restart hilft bisher nicht,

 sudo /etc/init.d/alsa-utils restart

nur abmelden und neu anmelden.Vielleicht hat jmd. einen Hinweis?

Insgesamt komme ich immer besser mit Ubuntu klar. Außerdem bin ich begeistert wie gut die Anleitungen und Informationen im ubuntuusers Wiki sind!