Ich habe kurzfristig eine Einladung zum Enterprise 2.0 Summit in Frankfurt erhalten und werde somit am 12. November dabei sein. Hier die Presseinformationen zum Summit:
Der Enterprise 2.0 SUMMIT ist ein europäischer Kongress mit international hochkarätigen Referenten. Thema sind konzeptionelle, praktische, kulturelle und visionäre Aspekte von Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen. Dabei geht es um neue Formen des Informations-, Wissens- und Kollaborationsmanagements.
In zwei Konferenzsträngen werden die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren diskutiert: Die Vorträge des “Best Practice Track” diskutieren Projekterfahrungen und Lessons Learned von Schlumberger, Lago, CSC, Deutsche Bundeswehr, National Suisse, Otto Group, SUN Microsystems, Westaflex und anderen. In dem “Expert Talk Track” diskutieren Themenexperten wie Dion Hinchcliffe (USA), Lee Bryant (UK), Oliver Marks (USA), Mark Masterson (Germany, USA), Bertrand Duperrin (France), Kjetil Kristensen (Norway), Gil Yehuda (USA), Emanuele Quintarelli (Italy) und andere die Entwicklungen und strategischen Erfolgsfaktoren des Themenfeldes.
Weitere Details zum Programm erhält man direkt auf der Website. Wer kurzfristig noch teilnehmen möchte, kann mit dem Promotion-Code e20scw 200,- EUR Rabatt bekommen. Dazu einfach bei der Registrierung den Promotion-Code eintragen.
Vielen Dank für das Ermöglichen der Teilnahme durch Kongress Media & Björn (@bn_at_twitter) sowie das Sponsoring der Blogger/Community-Tickets von Dion Hinchcliffe (@dhinchcliffe).

via netzlogbuch.de
Nicht alle Geeks scheinen Google Wave zu mögen… Hier gibt es deshalb wohl genau zum richtigen Zeitpunkt eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Wave Ideen und Funktionen (im Vergleich zur 80 min. Vorstellung auf der Google I/O http://www.youtube.com/watch?v=v_UyVmITiYQ)
Ich halte das Konzept immer noch für absolut zukunftsweisend in der Kommunikation. Natürlich muss an den technischen Feinheiten noch einiges optimiert werden. Und natürlich warte ich auf ein Invite um es mir selber ansehen zu können…
Warum interne Corporateblogs Blogs Sinn machen, zeigt eine einfache Rechnung von Benjamin Greenberg, die er in einer internen Präsentation bei der non profit Organisation Physicians for Human Rights verwendet hat:

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang die Aussage von Jeremiah Owyang zur Emailspirale:
Responding to emails leads to more emails: The more you respond to emails, the more you will receive. Keep in mind what your core goals are (why is your employer paying you) and try to manage and budget this.
Natürlich kann man dies nicht generalisieren. Es geht darum die richtigen Tools (wie Email, Blogs, Wikis usw.) im richtigen Kontext effektiv einzusetzen. Längst nicht jedes interne Corporate-Blog macht Sinn, für manche Zwecke sollten Mitarbeiter vielleicht einfach bei einer Email bleiben. Andererseits zeigt dieses simple Beispiel, wie viel Chaos eine Email anrichten kann, wenn doch ein einfacher Blogpost viel effektiver wäre. Dazu kommt das in Unternehmen der Email verkehr meist mehrdimensional läuft. Oft werden und sollen Emails an Vorgesetzte in Kopie gesendet werden. Sicherheitshalber wird oft noch der Kollege und sämtlich Ansprechpartner beim Kunden mit einbezogen. Kein Wunder das viele Mitarbeiter Stundenweise täglich nur mit abarbeiten durchsehen von Emails beschäftigt bleiben.
Ich selbst orientiere mich, wenn möglich, an diesen Punkten:
Natürlich spielt eine Rolle welche Möglichkeiten den Beteiligten zur Verfügung stehen und ob die Tools bekannt sind.
[via Beat Doebeli]