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Noch mehr Alternativen zum Finder …

Erst letzte Woche habe ich nach Finder-Alternativen gesucht und muCommander installiert. Christoph hat mir außerdem TotalFinder empfohlen (18 USD) der auch einen echt guten Eindruck macht. Und gerade stolpere ich noch über ForkLift – ein Dateimanager der sich optisch schön am Finder orientiert – aktuell im Angebot für 0,79 EUR (statt ca. 24 EUR) im Appstore. Gekauft.

The most advanced file manager and FTP/SFTP/Amazon S3/WEBDav client for Mac OS X (10.7 +).

Neben der zweispaltigen Ansicht bringt ForkLift natürlich viele Funktionen wie SFTP, FTP,WebDAV etc., direktes Bearbeiten von entfernten Dateien mit definiertem Editor, Synchronisation von Verzeichnissen, Tastaturbefehle (alternativ Finder oder commander) usw.  Auf den ersten Blick und nach kurzem Test für die aktuellen 0,79 EUR eine absolute Empfehlung!

via caschy

Google Kalender und iCal syncronisieren

Wer am Mac lokal den iCal Kalender bevorzugt und trotzdem nicht auf den Google-Kalender mobil verzischten möchte kann beide Synchronisieren. Dazu über die Einstellungen bei iCal unter Accounts einen neuen CalDAV Account hinzufügen. Als Benutzername die komplette E-Mailadresse eintragen, das dazugehörige Passwort natürlich und als Serveradresse folgenden Pfad (mit der eigenen E-Mailadresse natürlich):

https://www.google.com/calendar/dav/YOUREMAIL@DOMAIN.COM/user

Außerdem sollte man seine eigene E-Mailadresse im lokalen Adressbuch eingetragen haben, um Termineinladungen zu versenden und zu akzeptieren. Weitere Kalender auf die man im Googlekalender Zugriff hat kann man über den Reiter Stellvertretungen aktivieren.

Seinen lokalen Kalender kann man übrigens in iCal einfach in der Seitenleiste auf den Google CalDAV-Kalender ziehen und damit die Termine übernehmen.

(weitere Details siehe Google Doku)

Leben mit OSX und Ubuntu

Wenn man parallel mit einem anderen Betriebssystem als gewohnt arbeiten möchte, oder daran denkt ganz umzusteigen, sollte man sich am Anfang ausreichend Zeit nehmen, um alle bisher verwendeten Programme auf dem neuen System zur Verfügung zu stellen. Dies hat bei mir jedenfalls beim  Wechsel von Windows auf Ubuntu funktioniert. Wenn man nichts mehr vermisst und für nicht vorhandene Software gute Alternativen (die es idR gibt) installiert hat, bekommt man weniger Wutanfälle in denen man Spontan das bisherige System bootet. Jetzt gerade versuche ich mich mit OSX anzufreunden. Gedanklich ist mir das als einigermaßen eingefleischtem Ubuntu Fan eher möglich, wenn ich bedenke dass OSX auf Unix basiert und ich dabei etwas die in den letzten Jahren unschöne Apple Politik ausblende.

Spontan habe ich folgende Software installiert:

Als nächstes steht ein ordentliches gemeinsames Datenverzeichnis an. Dies scheint zwischen Ubuntu und OSX gar nicht so simpel zu sein, wie ich mir das vorgestellt habe. Die Experimente laufen gerade. Mehr dazu in einem späteren Artikel.