OS X Anwendungen im Vollbildmodus

Wirklich nervig als früherer Windows- und passiver Linux-Anwender ist das Verhalten der Fenster von OS X. Ich weis, dass die Fenster mit dem grünen Button immer auf die “optimale” Größe gebracht werden, aber diese optimale Größe ist es aus meiner Sicht oft nicht. Selbst nach nun zwei Jahren Nutzung von OS X nervt es immer wieder. Wunderlich, dass ich erst jetzt (per Zufall) eine Anwendung installiert habe, die Fenster über die gesamte Bildschirmfläche vergrößert. RightZoom. Funktioniert auch problemlos unter OS X Lion. Außerdem kann man schön definieren welche Anwendungen das Verhalten ändern sollen. Endlich kein rumziehen an den Anwendungen mehr, nur um Vollbild zu erhalten.

Eine gute Zusammenstellung an OS X Tipps und Apps findet man bei Lifehacker.

Free your Apple TV 2

Eigentlich ist es recht nutzlos das Apple TV 2, wenn man keinen Jailbreak aufspielt. Aktuell ist das relativ einfach, allerdings muss man sich erst einmal durch viele Informationen im Web wühlen, um einen kleinen Überblick zu bekommen. Deshalb an dieser Stelle ein paar kurze Tipps – sicher bei weitem nicht vollständig.

Jailbreak

Das erste was man tun muss, ist einen Jailbreak durchführen. Am besten geeignet für das AppleTV 2 ist dazu Seas0npass. Mit der aktuellen iOS Version (4.2.2.) gibt es auch einen “un-tethered” Jailbreak – das bedeutet dass dieser auch nach einem Neustart des AppleTV noch vorhanden ist. Eine Anleitung und den Download der Software findet man bei Firecore. Alternative Software zum Jailbreak auch für andere Apple Geräte findet man im iPhone-Dev Blog.

SSH Zugang

Der Jailbreak ermöglicht den Zugang zum AppleTV 2 via ssh. Dazu benötigt öffnet man am Mac das Terminal (unter Windows am besten Putty) und verbindet sich per Konsole. Dazu verwendet man am sichersten die IP-Adresse die man unter Einstellungen/Allgemein/Netzwerk findet, oder mit dem Hostname wie hier. Nach dem ersten Login mit dem Standardpasswort “alpine”  sollte man dieses zuerst mal ändern:

$ ssh root@apple-tv.local
root@apple-tv.local's password:alpine
apple-tv:~ root# passwd
Changing password for root.
New password:

Nun ist es möglich weitere Software via SSH zu installieren.

Installation von XBMC

XBMC ist ein mächtiger open source Mediaplayer für viele Plattformen u.a. Windows, Linux und OS-X. Damit können endlich fast beliebige Datenquellen wie z.B. NAS-Laufwerke oder sonstige Netzlaufwerke verbunden und fast alle Medienarten abgespielt werden. XBMC lässt sich via SSH sehr einfach installieren. Nach dem Login als root-Benutzer einfach folgende Befehle eingeben:

echo "deb http://mirrors.xbmc.org/apt/atv2 ./" > /etc/apt/sources.list.d/xbmc.list
apt-get update
apt-get install org.xbmc.xbmc-atv2

Nach dem Neustart des AppleTV ist XBMC verfügbar.

Installation von Nito TV

Mit Nito TV lassen sich ein paar zusätzliche Programme installieren – u.a. ein VNC Server um sich per VNC auf das AppleTV zu verbinden, Wetter, RSS-Feeds etc.. (Diese lassen sich sicher auch einzeln ohne Nito TV installieren, aber damit ist es einfacher).

echo "deb http://apt.awkwardtv.org ./" > /etc/apt/sources.list.d/awkwardtv.list
apt-get update
apt-get install com.nito.nitoTV
killall AppleT

Über den Menüpunkt Nito TV/Software installieren können weitere Tools installiert werden. Exposed installiert einen VNC-Server. Aktuell wird das kostenlose ChickenVNC benötigt um sich auf das AppleTV zu verbinden.

Weiter habe ich Overflow installiert. Damit lassen sich aus dem nun doch recht breiten Menüleiste unter den neuen Menüpunkt “Overflow” verschieben.

Webserver auf dem ATV2

Das AppleTV kann auch als Webserver betrieben werden. Ich habe es noch nicht ausprobiert. Hier findet man die Informationen dazu.

Links

Meine Links findet man wie gewohnt bei Delicious. Ich freue mich natürlich immer über Hinweise und Ergänzungen anderer AppleTV Nutzer.

Disclaimer: Natürlich ist alles hier vorgestellte höchst experimentell und auf eigene Gefahr zu testen.

Video Downloader für Mac OS-X

Wer gerne Videos lokal auf den Rechner laden möchte ist mit diesen beiden Programmen für OS-X gut bedient: Mediathek und ClipGrab.

Mit der Mediathek App lassen sich Sendungen aus den Mediatheken von vielen deutschsprachigen Sendern laden, u.a. ARD, ZDF, 3sat, NDR, SWR, WDR, ARTE und Schweizer Fernsehen. Ich nutze Mediathek um komfortabel den Tatort am Apple TV anzusehen und immer mal wieder eine Doku zu laden.

Mit ClipGrab kann man Videos von Webseiten laden, z.B. von Youtube und Vimeo. Wenn die Videos im HD Format angeboten werden, wird das von ClipGrab automatisch erkannt.

LibreOffice – Dasselbe in grün

Nach der Übernahme von Sun durch Oracle beschlossen die Entwickler von OpenOffice.org (OOo) die Zukunft weiterhin unabhängig selbst in die Hang zu nehmen. Es wurde eine Stiftung “The Document Foundation” gegründet und  die freie Office Suite als LibreOffice weiterentwickelt. Nachdem ich ein paar Probleme beim Update von OOo hatte habe ich nun LibreOffice installiert unter OS-X installiert. Bisher funktioniert es ohne Probleme und wirkt tatsächlich wie “dasselbe in grün”. Laut t3n hat sich die Entwickler-Community seither sogar stark vergrößert. Es gibt es sogar einige zusätzliche Funktionen . Für meinen seltenen Einsatz lokaler Office Programme ist das freie LibreOffice völlig ausreichend. Verfügbar ist LibreOffice natürlich für Windows, OS-X und Linux. Für Windows gibt es außerdem eine portable Version, falls man nur mal testen möchte.

VirtualBox Festplatte vergrößern

Was tun, wenn die Partition einer virtuellen Installation zu klein wird? Ich verwende VirtualBox, um unter OS-X eine Windows XP Installation zu betreiben. Folgende Schritte haben ca. 30min benötigt, um die Partition von 10GB auf 15GB zu vergrößern. Natürlich sollte man auch ein aktuelles Backup haben, falls etwas schiefgeht. Dazu ggfs. eine Kopie der Festplatte anlegen (unter OS-X /Users/(Benutzerverzeichnis)/Library/VirtualBox/HardDisks).

  1. In VirtualBox Manager für virtuelle Medien eine neue Festplatte mit der gewünschten Zielgröße erstellt (Ob dabei dynamisch wachsend oder statisch ist egal) Screenshot 1, Screenshot 2, Screenshot 3, Screenshot 4
  2. In den Eigenschaften der VM die erstellte Festplatte als zweite Festplatte hinzufügen. Screenshot 5
  3. Windows XP einmal hochfahren und wieder herunterfahren.
  4. Die CloneZilla ISO Datei herunterladen und als CD zur VM hinzufügen. Screenshot 6, Screenshot 7, Screenshot 8
  5. Die VM erneut starten. Dabei wird von der CloneZilla ISO gebootet.
  6. CloneZilla live (Default Settings) auswählen.
  7. Die Sprache auswählen.
  8. Der Reihe nach die folgenden Auswahlen tätigen
  9. don’t touch keymapping
  10. Start_Clonzilla
  11. device-device (2. Option)
  12. Beginner
  13. disk_to_local_disk
  14. Als Quelle die kleinere Festplatte auswählen.
  15. Als Ziel die größere Festplatte auswählen.
  16. Alle Fragen mit Yes beantworten. Die Dateien werden nun kopiert. (Bei englischer Tastatur “z”) Screenshot 9
  17. Am Ende 1 für einen Neustart auswählen.
  18. Windows XP startet nun von der kleinen Partition.
  19. Die Eingabeaufforderung öffnen und die folgenden Eingaben tätigen:
  20. diskpart
  21. list volume
  22. select volume VolumeNumber. Wobei VolumeNumber die angezeigte Nummer der Festplatte, die wir vergrößern wollen ist. (Bei mir list volume 2)
  23. extend
  24. exit
  25. Die VM herunterfahren und die größere Festplatte als einzige Festplatte der VM auswählen. Die CD von der VM entfernen.

(Die Schritte wurden von Kauznagel zusammengestellt, vielen Dank.)

Update: Inzwischen sollte die ganze Aktion viel einfacher und schneller mit dem Befehl VBoxManage modifyhd erledigt sein. Vielen Dank an Andi für den Kommentar mit dem entsprechenden Hinweis.

Leben mit OSX und Ubuntu

Wenn man parallel mit einem anderen Betriebssystem als gewohnt arbeiten möchte, oder daran denkt ganz umzusteigen, sollte man sich am Anfang ausreichend Zeit nehmen, um alle bisher verwendeten Programme auf dem neuen System zur Verfügung zu stellen. Dies hat bei mir jedenfalls beim  Wechsel von Windows auf Ubuntu funktioniert. Wenn man nichts mehr vermisst und für nicht vorhandene Software gute Alternativen (die es idR gibt) installiert hat, bekommt man weniger Wutanfälle in denen man Spontan das bisherige System bootet. Jetzt gerade versuche ich mich mit OSX anzufreunden. Gedanklich ist mir das als einigermaßen eingefleischtem Ubuntu Fan eher möglich, wenn ich bedenke dass OSX auf Unix basiert und ich dabei etwas die in den letzten Jahren unschöne Apple Politik ausblende.

Spontan habe ich folgende Software installiert:

Als nächstes steht ein ordentliches gemeinsames Datenverzeichnis an. Dies scheint zwischen Ubuntu und OSX gar nicht so simpel zu sein, wie ich mir das vorgestellt habe. Die Experimente laufen gerade. Mehr dazu in einem späteren Artikel.

Schneller Tippen mit 10 Fingern

Ich habe es nie auf die Reihe bekommen das Zehnfingersystem zu lernen. Wenn man viel am PC arbeitet, lohnt sich das sicherlich. Leider komme ich auch einigermaßen schnell mit meinen 5 Finger Tippsystem klar und somit ist der Leidensdruck nicht sehr groß. Aber es könnte schneller gehen und außerdem mit weniger Fehlern. Also habe ich nach einer Software zum Tippen lernen Ausschau gehalten und mit Tipp 10 gefunden. Ein kleines kostenloses Programm mit 20 Lektionen in zehn Finger tippen. Ich verwende es unter Ubuntu, aber es ist außerdem für Mac OS-X und Windows verfügbar.

Noch mehr Ubuntu Einsteiger

ubuntu-logoKürzlich habe ich endlich mal Ubuntu installiert. Warum? … Weil es Open Source ist, es Spaß macht und – ja, es funktioniert (bisher) problemlos auf meinem Dell Inspiron 6400 Notebook. Natürlich hab ich mir das Ganze zuerst Live vom USB-Stick aus angeschaut. Nachdem scheinbar alles sofort erkannt wurde und ich sogar meinen externen Monitor am Notebook korrekt konfigurieren konnte, beschloss ich zu starten. Die Installation verlief problemlos, allerdings sollte man sich doch etwas mit der Partitionierung auseinandersetzen – falls man gleichzeitig Windows installiert lassen will.

Hier nun meine ersten Tipps und Todos mit Ubuntu 8.10:

1. Software: Folgende Software habe ich dann erst mal installiert (über Anwendungen > Hinzufügen/Entfernen), um die aktuell laufenden Tools aus Windows zur Verfügung zu haben. Um auch Software zu installieren die nicht unter einer Open Source Lizenz steht, müssen zusätzliche Installationsquellen wie hier erklärt eingestellt werden.

  • Pidgin Messenger
  • Skype
  • Flickr Uploader
  • Last.fm
  • Eclipse

2. Fonts: Im Browser nerven mich außerdem recht schnell die unter Linux  fehlenden  Microsoft Schriftarten.  Diese können einfach nachinstalliert werden:

Unter System > Administration > Synaptic Pachage Manager nach “msttcorefonts” suchen und installieren. Noch schneller geht’s mit folgendem Befehl im Terminal (Applications > Accessories > Terminal ) :

sudo apt-get install msttcorefonts

Damit bekommt man dann u.a. Arial, Comic Sans MS (juhu, welch Segen! ;-)), Courier New, Georgia, Times New Roman, Verdana.

3. Adobe Air: Für einige Anwendungen wie Twihrl, Tweetdeck oder Toggl-Timer benötige ich Adobe Air:

  1. Das Adobe-Air Paket herunterladen. Man bekommt es für Linux unter http://get.adobe.com/de/air/
  2. Die heruntergeladene Datei AdobeAIRInstaller.bin ausführbar machen:
    chmod +x AdobeAIRInstaller.bin
  3. Um die Installation zu starten die Datei AdobeAIRInstaller.bin als root ausführen:
    sudo ./AdobeAIRInstaller.bin

Danach werden automatisch alle .air-Dateien per Doppelklick installiert. Meist kann man auch die AIR-Anwendungen direkt von der jeweilligen Website installieren. Folgende Anwendungen verwende ich derzeit: Tweetdeck (für Power-Twittering), Twhirl (wenn ich mich wieder beruhigt habe), Toggl (zum Timetracking).

Erste Probleme:

Anwendungen/ Hinzufügen/Entfernen funktionierte vermutlich nach dem automatischen Update nicht mehr. Neuinstallation des Anwendungsmanagers brachte Abhilfe:

sudo apt-get --reinstall install gnome-app-install

Mein Sound verendet der öfteren nachdem ich aus dem Ruhezustand boote. Ist ärgerlich, werde wohl noch etwas googlen müssen. Ein Restart hilft bisher nicht,

 sudo /etc/init.d/alsa-utils restart

nur abmelden und neu anmelden.Vielleicht hat jmd. einen Hinweis?

Insgesamt komme ich immer besser mit Ubuntu klar. Außerdem bin ich begeistert wie gut die Anleitungen und Informationen im ubuntuusers Wiki sind!

iPhone Einsteigertipps

iPhone ScreenshotIch hatte die Möglichkeit mir ein iPhone (Wikipedia) aus den USA mitbringen zu lassen, was beim aktuellen Wechselkurs USD in EUR besonders attraktiv ist. Nachteil ist natürlich, dass man gesperrtes (AT&T) iPhone bekommt, dass man eigentlich nur mit AT&T Vertrag aktivieren und verwenden kann. Seit dem Verkaufsstart im Juli 2007 gibt es in unzähligen Foren und Blogs Informationen wie man diese Einschränkungen umschiffen kann. Nach nun mehreren Firmware-Updates ist der Einstieg in die Szene der gehackten iPhones doch schon recht unübersichtlich geworden und ich habe einige Zeit mit googeln und chatten verbracht. Deshalb hier eine kurze Zusammenfassung zum Einstieg.

Die aktuellen iPhones im Januar wurden mit der Firmware Version 1.1.2 (1.1.3 ist inzwischen erschienen) verkauft, so auch meines (08. Jan 2008). Apple hat beim iPhone die Installation fremder Applikationen gesperrt. Außerdem wurden Verträge mit Mobilfunkanbietern geschlossen und die Geräte mit einem SIM-Lock ausgestattet. Um ein iPhone mit beliebiger SIM-Karte zu betreiben benötigt man deshalb eine gehackte Firmware. Auf Grund das neuen Bootloaders der Version 4.6 ist es allerdings bisher nicht möglich iPhones die mit der Version 1.1.2 ausgeliefert wurden für alle SIM-Karten freizuschalten (außer wenn man es zerlegt). Es ist aber möglich sie zu aktivieren und zu jailbreaken.

  • Aktivieren: Ein neues iPhone muss anfangs über die iTunes aktiviert werden. Bei den USA Versionen geht dies mit dem Abschluss eines AT&T Mobilfunkvertrags einher.
  • Unlock: Als Unlock bezeichnet man das Entfernen des SIM-Locks. Dies bewirkt, dass das iPhone nicht mehr an die SIM-Karte eines bestimmten Mobilfunkproviders gebunden ist (in USA AT&T, in DE T-Mobile).
  • Jailbreak: Ein Jailbreak ermöglicht es auf dem iPhone andere als die von Apple vorgesehene Software zu installieren.

Der einfachste Weg ein iPhone 1.1.2 zu aktivieren ist wenn man diesem Video-Tutorial auf Youtube folgt. Zuerst sollte man sich dazu allerdings die benötigten Firmware-Pakete und Software downloaden (man findet Sie in auf der Youtube-Seite mit klick auf “About This Video” bzw. “more”). Wenn alles gut geht sollte man in 20 – 30 Minuten ein funktionsfähiges iPhone besitzen.

Natürlich warte ich jetzt auf die Möglichkeit mein iPhone zu unlocken. Laut engadget sollte dies auch demnächst möglich sein. Natürlich darf man vorerst nicht die Firmware aktualisieren. Es scheint aber so als wäre für die eben erst veröffentlichte Firmware 1.1.3 schon ein Jailbreak vorhanden. Bleibt zu hoffen, dass Apple aufgrund der Entwicklungen einlenkt und den Nutzer mehr Freiheiten einräumt.

PC Absturz beim Anschluss des iPhone via USB

Nachdem ich mein iPhone endlich verwenden konnte stürzte mein Windows XP Notebook plötzlich jedesmal ab, sobald ich das iPhone per USB angeschlossen habe. Scheinbar hängt dies mit den Fotos zusammen. Sobald man alle aufgenommenen Bilder löscht, kann man es wieder Synchronisieren. Leider habe ich noch keine Informationen gefunden (Updates, Patches von USB-Port, iTunes oder iPhone?) wie man dies Verhindern kann.

Hier noch einige hilfreiche Links:

Skype ist weg vom Fenster

Mein Skype-Fenster befand sich kürzlich links außerhalb des sichtbaren Bereichs meines Monitors. Das ist sehr unpraktisch, da man an die gesamten Kontakte und Einstellungen nicht mehr rankommt. Grund dafür ist das umschalten zwischen verschiedenen Monitoren um z.B. einen externen Monitor am Notebook zu aktivieren. Leider fehlt bei Skype die bei anderen Anwendungen übliche Funktion “Verschieben” im Kontextmenü in der Windows-Taskleiste. Nach einer Anfrage an die Skype Kundenbetreuung erhielt ich erstaunlich schnelle Hilfe. Das Problem ist bekannt und soll in zukünftigen Versionen behoben sein. Das Skype-Fenster lässt sich trotz fehlendem Menüeintrag mit Hilfe der Tastatur-Shortcuts verschieben. Hier die Hinweise vom Support:

- Aktivieren Sie das Fenster mit einem Klick auf den Taskbar Eintrag
- Halten Sie ALT gedrückt und drücken sie einmal auf die Leertaste
- Lassen Sie ALT los und drücken Sie einmal auf die Taste V
- Drücken Sie eine beliebige Pfeiltaste einmal
- Jetzt sollten Sie das Skype Fenster mit der Maus frei bewegen können.

Kontextmenü im Vergleich