Von der Premiere

Heute war sie nun, die Premiere, und wie es so ist und Martin lang erklärt hat gibt es eine Premiere nur einmal. Irgendwo hat es geknipst, selber hab ich nur mal schnell am Anfang ein Bild gemacht, hier:

Premiere im Kino

Insgesamt ein super Start. Technisch ging zumindest aus Sicht eines „Zuschauers“ alles glatt. Das mit dem Schlaf im Kinosessel wurde diesmal nichts, zumal Roland gleich am Anfang aus den Kommentaren zum letzten Post zitiert hat um etwas vorzubeugen ;). Vielen Dank an alle die sich schon seit Wochen eingesetzt haben!

Drei Punkte sind mir aufgefallen:

1. Den Lobpreis kann man gut und gerne um 30 – 50% lauter aufdrehen – zumindest was die letzten 7 Reihen betrifft, etwas mehr Mut bitte! Sonst traut man sich ja gar nicht lauthals mitzusingen.

2. Die Klimaanlage etwas früher an, die ersten 30 min waren sogar zu warm zum Einschlafen.

3. Ich persönlich finde es sehr krass, Leute die zu spät kommen, für die ersten 10/15 Minuten auszusperren (siehe dieser Kommentar). Ich finde es gerade zu spießig. Meiner Meinung nach stört es kaum wenn man die Leute in kleinen Gruppen auf der linken Seite nach oben schleußt. Ich freue mich immer wenn am Anfang noch etwas Bewegung drin ist und man noch etwas freundlich zusammenrücken muss.

Übrigens, Timi hat auch ein paar Zeilen zur Premiere in seinem Blog getippt.

Über Cedric Weber

Ich schreibe seit Mai 2003 zu Themen rund um das Web2.0, Enterprise2.0, Social Software, Wikis, Weblogs, online Kollaboration, Instant Messaging, sowie Linux / Ubuntu und Apple. Dazwischen findest du Themen aus meinem Alltag – über Glaube und Spiritualität, Fotografie, Musik und vieles andere.

Ein Gedanke zu „Von der Premiere

  1. Abgefahren, was es im Schwabenland so alles an fitten Gemeinden gibt. Von der Calvery wußte ich bis heute nur aus den USA in Verbindung mit Loony Frisbee und der Vineyard.
    Scheint ja ein fettes Ding zu sein. Nun, ich freu mich, wenn du eine coole Gemeinde gefunden hast. (Auch wenn es schade ist, dass die Freaks in Suttgart kein Zuhause für dich werden konnten).
    Bis bald mal!
    Martin

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