third day

klar das sie die absoluten headliner in böblingen waren, – allerdings fand ich das „festival“ _sofern man es überhaupt wagen kann es so zu bezeichnen eher schlecht. bin deshalb auch recht beruhigt mir keine karte gekauft zu haben, somit hält sich der „unmut“ in grenzen. ein kleines schmunzeln konnte ich mir auch bei dem artikel auf sound7.de natürlich nicht verkneifen. Benjamin Lechner sagt treffend: „Die musikalische Bandbreite war groß, vermutlich aber zu groß. Die Besucherzahlen blieben jedenfalls weit hinter den Erwartungen der Veranstalter zurück.“ Damit hast du wohl genau den nagel auf den kopf getroffen. wer meint durch durch eine „größe“ wie thrid day ein „festival“ mit sarah kaiser und cae ausgleichen zu können, – sorry, tut mir leid das kann ja nicht klappen! für ’nen „worship-event“ sollte man vielleicht doch besser nach köln gehn. fairerweise muss ich natürlich dazusagen das ich erst ab noel richards das ganze mitbekommen hab. _hm, ich denke dabei hätte mir telecast vielleicht noch zugesagt…
ein herzliches „dankeschön“ auch an die technik, _diesmal war es doch tatsächlich nicht möglich die ohrstöpsel-tempos aus den ohren zu nehmen ohne die verzerrten mitten und höhen schmerzlich wahrzunehmen.
_so long, ich freu mich wieder auf n „localen“ lobpreis zuhause _hoffe das third day mal wieder kommt und inzwischen etwas nachhilfe zum thema „lederhosen“ bekommt. :)

Über Cedric Weber

Ich schreibe seit Mai 2003 zu Themen rund um das Web2.0, Enterprise2.0, Social Software, Wikis, Weblogs, online Kollaboration, Instant Messaging, sowie Linux / Ubuntu und Apple. Dazwischen findest du Themen aus meinem Alltag – über Glaube und Spiritualität, Fotografie, Musik und vieles andere.

Ein Gedanke zu „third day

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